Herren 2 - VBC Buochs | 3:0

Die Ruswiler Herren empfingen am späteren Sonntagnachmittag den VBC Buochs, der in dieser Saison erst ein Spiel spielte. Es war deshalb für die Ruswiler schwierig, die unbekannten Buochser richtig einzustufen. Da die Ruswiler das erste Spiel knapp verloren hatten und das zweite Spiel gewonnen wurde, war es das wichtigste Spiel der noch jungen Saison, denn bei einem Sieg könnte man sich in der vorderen Tabellenhälfte festigen.

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Fides zeigte sich von Beginn an bereit für die wichtige Aufgabe und dominierte das Spiel klar. Dank gutem Spielaufbau konnte man von allen Positionen aus zum Punkt kommen und war so für den Gegner schwer einzuschätzen. Mit druckvollen Aufschlägen gelang es immer wieder den Spielaufbau der Gäste zu stören und so kam man relativ unbedrängt zum 25:18 Satzgewinn.


Der zweite Satz begann sehr ausgeglichen. Deshalb durften die Spieler sich mit der Führung im Rücken nicht zu sicher fühlen. Konzentriert und taktisch clever spielte man weiter. Nachdem sich der Passeur der Buochser unglücklich verletzte und nicht mehr weiterspielte, konnte sich die Ruswiler einen erneuten Vorsprung erspielen. Buochs spielte nun fehlerhaft und unkonzentriert und verhalf dem Heimteam so zum klaren Satzgewinn 25:21.


Auch im dritten Satz gelang es dem Einheimischen Ruswiler Fanionteam sofort wieder das Spieldiktat zu übernehmen und es war schnell klar, dass die Gäste heute nur mit einem Einbruch der Ruswiler etwas holen könnten. Dieser Eingruch kam jedoch nicht. Mit einem weiterhin guten Spielaufbau und effizienter Blockarbeit setzte sich Fides erneut ab. Nun spürte man nur noch wenig Widerstand der Buochser und Ruswil zog die konstante Leistung bis zum Schluss durch!

Mit 25:10 gewann man den Schlusssatz und mit 3-0 das Spiel deutlich! Die wichtigsten 3 Punkte waren eingefahren, gegen ein VBC Buochs, der nicht in der Lage war sein Können zu zeigen und schlussendlich chancenlos war.

Für Ruswil spielten: Peter Marti, Peter Buchmann, Lukas Anliker, Stefan Müller, Simon Kulli, Markus Juchli, Michael Emmenegger, Martin Burri und Bugger. Coach Pascal Caluori



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